Das Jahreskonzert des Musikvereins Spielberg, wie immer am Samstag vor dem Muttertag, entführte die Zuhörer diesmal in die Unendlichkeit des Weltraums. Einen musikalischen Einblick in nie gesehen Welten versprach Spielbergs Ortsvorsteher Joachim Karcher, der wie immer unterhaltsam und kurzweilig durch das Konzertprogramm führte. Schon der erste Titel, „Star Trek Through the Generations“, gab ihm Recht, denn die legendäre, seit Jahrzehnten erfolgreiche Film- und TV-Saga „Star Trek“ fliegt mit dem „Raumschiff Enterprise“ inzwischen durchs 24. Jahrhundert, wie jeder weiß.

Liebe Blasmusik-Leser und Berichteschreiber, vielleicht geht es euch ähnlich. Ich möchte von unserem Konzert erzählen, aber eigentlich nicht den 137. Konzertbericht veröffentlichen, der sich nur durch andere Musiktitel vom 136. unterscheidet. Konzerte und ihre Berichte sind schon fast austauschbar geworden, und erschwerend kommt hinzu, dass in vielen unserer Konzerte die gleichen Stücke gespielt werden. Was tun? Ich werde meinen Bericht geben, aber ein paar Gedanken zum Thema anschließen.
"Legenden" war das Thema des Muttertagskonzerts beim Musikverein Spielberg. Musikalische Legenden vor allem, aber nicht nur die: Im ersten Konzertteil lud das "Modern Sound Orchestra Etzenrot/Spielberg" das Publikum zu einer Reise im "Glacier-Express" ein und entführte es sogar für "A Day in Space" in den Weltraum. Doch mit Melodien der Popgruppen "Abba" und "Queen" kamen dann wahre Legenden zu Gehör. Ein erster Hinhörer des Konzerts war ohne Zweifel ein Auszug aus dem Musical "Tanz der Vampire". Einzelne Szenen des Musicals wurden überzeugend interpretiert, und das MSO bewies dabei ein für Jugendorchester höchst erstaunliches Niveau. Zusammen mit seinem sehr engagierten Dirigenten Benjamin Knab meisterte es alle Herausforderungen bravourös. Was soll man da sagen? Bei aller Abneigung gegen überzogene Lobhudelei kann man den jungen Musikerinnen und Musikern nur seine ehrliche Hochachtung aussprechen.

„Legenden“ waren das durchgängige Konzept beim Muttertagskonzert des Musikvereins „Eintracht“ Spielberg. Gestaltet wurde es vom „Modern Sound Orchestra“ (MSO), dem Jugendorchester Etzenrot-Spielberg, und dem Blasorchester des Vereins. Grußworte sprach Vorsitzender Fredy Hesselschwerdt, durch das Programm führte gut gelaunt Joachim Karcher.
Schon beim ersten Werk ließ das Modern Sound Orchestra aufhorchen. Unter der Leitung seines Dirigenten Benjamin Knab, er führte die jungen Musiker mit deutlicher Zeichen- und Körpersprache, beeindruckten sie durch die Dynamik ihres Vortrags und die Homogenität des Klangs. Im ersten Stück wurde eine Fahrt mit dem „Glacier-Express“ geschildert. Ihm folgte als nächste Legende mit „Mamma mia“ ein Abba-Medley. Mit „A Day in Space“ entführten die jungen Musiker in fünf musikalisch gut geschilderten Sätzen ins Weltall. Drei Titel der legendären Popgruppe „Queen“ leiteten über zum temperamentvoll interpretierten Musical „Tanz der Vampire“, sicher einer der Höhepunkte des ersten Teils. Für den lebhaften Beifall bedankten sich die jungen Musiker mit Melodien des unvergessenen „Moonwalkers“ Michael Jackson.

Zu einem gemeinsamen Benefizkonzert in der evangelischen Kirche Spielberg hatten Musik- und Gesangverein Spielberg eingeladen. Ein Kirchenkonzert hat es in Spielberg lange nicht gegeben, entsprechend hoch war die Erwartung in der voll besetzten Kirche. Das Blasorchester des Musikvereins und die "Skysingers" des Gesangvereins boten ein gut ausgewähltes Programm, das vom Barock über die Spätromantik bis zu traditionellen Spirituals und der Musik unserer Zeit reichte. So brachte das Orchester mit seinem Dirigenten Steffen Unser das Largo aus Vivaldis "Der Winter" ebenso zu Gehör wie eine rockige Version von Pachelbels berühmten "Kanon", die schottische "Highland Cathedral" ebenso wie eingängige Unterhaltungsmusik. Sehr eindrucksvoll gelang das "Morceau symphonique" von Guilmant mit Simon Kühn an der Soloposaune. Die "Skysingers" mit ihrer Dirigentin und Solistin Ulianah Nesterova bereicherten das Programm mit Leonard Cohens "Hallelujah" und bekannten Spirituals, enige davon zusammen mit dem Orchester. Pfarrer Breisacher schloss den musikalischen Abend mit einem Gebet, das Publikum dankte mit herzlichem Applaus und einer Einlage von 1.120 Euro, die der Jugendarbeit der Kirchengemeinde zugutekommt.

(Foto: Siegfried Retter)

Musik und Fußball – ist das nicht ein unversöhnlicher Gegensatz? Dass das nicht so sein muss, hat das Jahreskonzert des Musikvereins Spielberg am Pfingstsamstag bewiesen. Geplant war es wie immer als Muttertagskonzert, musste wegen der Erkrankung des Dirigenten aber um vier Wochen verschoben werden. Jetzt war es endlich soweit, noch rechtzeitig vor Beginn der Fußball-WM in Brasilien. Die war nämlich das Thema des Abends. Die Berghalle in Spielberg hatte sich in eine Fußball-Arena verwandelt - abgesehen von den Zuschauermassen, da hat es die Musik deutlich schwerer als der Fußballsport. Vom Anpfiff an zeigte das Modern Sound Orchestra, das gemeinsame Jugendorchester der Musikvereine Etzenrot und Spielberg, sein großes Können. Von Brasilien über Lenas „Satellite“ für Deutschland und die Serengeti zurück zur südamerikanischen „Latin Band Parade“ führte die Reise durch einige WM-Teilnehmerländer. Dirigent Benjamin Knab und seine jungen Musikerinnen und Musiker begeisterten das Publikum mit mitreißender Musik und wurden erst nach einer Zugabe vom Platz gelassen.

Nun wurde die ganze Mannschaft ausgewechselt, das Blasorchester des Musikvereins Spielberg unter seinem Trainer (Dirigenten?) Steffen Unser war eingelaufen und setzte die musikalische Reise durch die Fußball-Nationen fort. Aus England erklang die „Fantasia on British Sea Songs“, eine Kult-Veranstaltung von echtem britischem Humor. Es folgte ein  Höhepunkt des Abends, die Uraufführung des Orchesterstücks „Goal!“ von Kim-Dirk Linsenmeier, der in Spielberg musikalisch aufgewachsen ist und dieses Werk „seinem“ Verein gewidmet hat. Er war auch selbst an der Bassposaune mit dabei. Ein WM-Endspiel wird hier musikalisch dargestellt, die Hymnen der beiden Mannschaften wetteifern miteinander, Fangesänge ertönen, die Spannung im Stadion kulminiert in dissonant aufgetürmten Akkorden. Ein Tor fällt, dann der Ausgleich, lauter Jubel aus verschiedenen Teilen des Orchesters. Schließlich zeigt die Zeitlupe den Siegtreffer, noch einmal Jubel und Trauer vor einem versöhnlichen Schluss. Hier ist es gelungen, in heutiger Musiksprache eine Verbindung von Fußball und Musik zu schaffen. Die Orchestrierung ist originell, und das Spielberger Blasorchester mit Steffen Unser bewies mit Können und Spielfreude, dass es einer solchen Komposition durchaus gewachsen ist.  Vor der Halbzeitpause gab es dann noch Musik aus Deutschland: „Johnny Small“ alias Hänschen klein aus der Feder von Roland Kreid erklang jazzig als Dixie und im Big-Band-Swing, als Militärmarsch oder Hollywood-Musik.

Nach der Pause war man in den USA zu Besuch, natürlich mit einem Medley des unsterblichen Glenn Miller. Dann der Sprung in die italienische Oper: die zauberhafte Puccini-Arie „O mio babbino caro“  aus „Gianni Schicchi“, wundervoll gesungen von Ulianah Nesterova, der in Spielberg wohlbekannten Sängerin und Chorleiterin. Endlich ging es auch nach Brasilien mit „Tico Tico“ und heißen Samba-Rhythmen, von dort weiter nach Mexiko zu den „Children of Sanchez“ und schließlich zum amtierenden Weltmeister Spanien, wo mit „España Cañí“ und feuriger Zigeunermusik die Reise zu Ende ging. Großer Applaus war der Dank des Publikums, der wiederum mit zwei Zugaben belohnt wurde (Paul Linckes „Berliner Luft“ mit etlichen jungen Pfeifern).

 

Juni 2014   Fredy Hesselschwerdt

Der Musikverein Spielberg hat das Jahr 2014 mit seiner alljährlichen Winterfeier begonnen. Nach einem Sektempfang im Foyer begrüßte Vorstand Fredy Hesselschwerdt die Gäste, die in der voll besetzten Berghalle leider nicht alle einen Sitzplatz fanden. Joachim Karcher führte informativ und kurzweilig durch ein Programm, das vom neu gegründeten Juniororchester der Musikvereine Etzenrot und Spielberg eröffnet wurde. Die jungen Leute  unter ihrer Dirigentin Tatjana Sandhöfer hatten nach nur wenigen Proben ihren ersten Auftritt, sie zeigen Musizierfreude und lassen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Hörbar gereift ist das „Modern Sound Orchestra“, das Jugendorchester aus Etzenrot und Spielberg. Mit seinem sehr engagierten Leiter Benjamin Knab präsentierte es „junge“ Musik von Michael Jackson über Lena bis zum Motto „Disco Lives!“.

Danach hieß es „Bühne frei“ für die jungen Elevinnen der Tanzschule „Atelier“ aus Spielberg und Ettlingen. In mehreren Gruppen führten die ca. 80 jungen Tänzerinnen das begeisterte Publikum auf eine Reise durch die Welt des modernen Tanzes. Der große Beifall und der Dank an Andi Schlaile vom Leitungsteam der Tanzschule machten deutlich, dass die Kombination von musikalischer Winterfeier und Tanzdarbietung gelungen ist.

Nach der Pause setzte das Blasorchester des Musikvereins Spielberg das Musikprogramm fort, mit seinem Dirigenten Steffen Unser unternahm es einen „Spaziergang in Eger“, eine klassische Polka von Ernst Hutter. Es folgte die Ehrung langjähriger Vereinsmitglieder. Der Bezirksvorsitzende im Blasmusikverband Karlsruhe, Karlheinz Pfeiffer, lobte in seiner Ansprache die jahrzehntelange Treue von Musikerinnen und Musikern; für 10 Jahre aktives Musizieren wurden Larissa Ungerer und Benjamin Knab ausgezeichnet, für 40 Jahre Annette Rubandt, Jörg Rau und Joachim Rau. Vorstand Fredy Hesselschwerdt konnte anschließend auch fördernden Mitgliedern eine Urkunde für ihre lange Vereinszugehörigkeit überreichen: für 25 Jahre Mitgliedschaft an Thomas Keck, für 40 Jahre an Klaus Schüssler, Wilfried Weiss, Jürgen Mangler, Rüdiger Höfel, Joachim Karcher, Frank Kies, Achim Mößner, Joachim Becker und Andreas Greul. Für 50 Jahre im Verein wurde Karl Ott geehrt, er ist bereits Ehrenmitglied und im Verein unverzichtbar. Ebenfalls für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Egon Müller und Klaus Mößner in Abwesenheit zu Ehrenmitgliedern ernannt. Zu Ehren der Jubilare erklang der Marsch „Gruß an Böhmen“. Danach waren vom Blasorchester bekannte und beliebte Melodien zu hören, zunächst ein Medley aus Musik von Herb Alpert mit Welthits wie „A Taste of Honey“ oder „Tijuana Taxi“. Im Hinblick auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und das Jahreskonzert zu diesem Thema folgte „Brasilianisches“: bei „Tico Tico“ zwang der Samba-Rhythmus die Holzbläser zu einem wahren Rausch der Geschwindigkeit. Zum Abschluss beherrschte der Swing die Berghalle. Im „Glenn Miller Potpourri“ mit „Moonlight Serenade”, “American Patrol” oder “Pennsylvania 6-5000” zeigte das Blasorchester, dass es auch Big Band sein kann. Und natürlich durfte “In the Mood“ nicht fehlen, ein Paradestück für Saxofone und Blechbläser. Mit einer Zugabe dankte das Orchester für den Applaus des Publikums.

Meist zu vorgerückter Stunde verließen die Gäste die Berghalle, bepackt mit Tombolapreisen und guten Eindrücken von einem wunderschönen Abend. Herzlichen Dank sei allen Mitwirkenden gesagt, ebenso allen Helfern, dem Küchenteam, Jörg Rau für die Tontechnik und Joachim Karcher für die Moderation. Danke auch allen Spendern von Tombolapreisen, neben vielen anderen insbesondere der Volksbank Ettlingen und der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen.

v.l. Bezirksvorsitzender Karlheinz Pfeiffer, Annette Rubandt, Joachim Rau, Jörg Rau (alle 40 Jahre).

 

v.l. Achim Mößner, Wilfried Weiss, Andreas Greul, Klaus Schüssler, Joachim Karcher (alle 40 Jahre).

Der Autor der Fotos ist Siegfried Retter, Karlsbad.

 

27.1.2014   Fredy Hesselschwerdt

Der Musikverein Spielberg hatte wieder zur alljährlichen Sonnwendfeier eingeladen - und startete diesmal mit einer ganz neuen Attraktion. Zur ersten Spielberger Traktorparade hatten sich etwa 40 Teilnehmer mit ihren  Traktoren eingefunden, und von  der Berghalle ging es in einer großen Parade zum Festplatz hinaus. Zum Teil festlich geschmückt, zumeist liebevoll hergerichtet und poliert, wurden neue und vor allem viele alte Maschinen längst verschwundener Hersteller von ihren stolzen Besitzern quer durch Spielberg gefahren. Zahlreiche sehenswerte Fabrikate waren zu sehen und konnten auf dem Festplatz gebührend bestaunt werden. Berthold Ottenschläger, Initiator der Spielberger Traktorparade, gab einen kurzen Einblick in die wechselvolle Geschichte des deutschen Traktorbaus und dankte allen Teilnehmern fürs Mitmachen.


Drei Schwarzwaldmädel auf einem Porsche-Traktor       Foto: Siegfried Retter

Anschließend wurde bei herrlichem Sommerwetter die Sonnwendfeier eröffnet, mit viel Musik, guter Laune und echter Dorffest-Atmosphäre auf dem Spielberger Festplatz. Zur Unterhaltung spielten die Blasorchester der Musikvereine Spielberg und Langensteinbach, und nach Einbruch der Dunkelheit zogen junge Leute mit ihren Fackeln übers Festgelände und entzündeten das Sonnwendfeuer. Beim Abbrennen des Feuers konnte man in gemütlicher Runde ein wunderschönes, stimmungsvolles Fest ausklingen lassen.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Gelingen der Sonnwendfeier beigetragen haben. Insbesondere geht unser Dank an die vielen freiwilligen Helfer bei der Vorbereitung und in den Ständen, an die Freiwillige Feuerwehr Spielberg für Präsenz und Wachsamkeit, an Herbert Welte und Jochen Dietz für das Feuerholz, sowie an Heiko und Timo Hunzelmann für die Errichtung des Feuers. Wir danken allen Gästen fürs Kommen und freuen uns schon aufs nächste Jahr!

 

 

 

 

(Fotos: Siegfried Retter)

 

Bericht von der Winterfeier 2013
 
Der Musikverein Spielberg hat das Jahr 2013 mit seiner traditionellen Winterfeier begonnen, und das bei richtigem Winterwetter. Nach einem Sektempfang im Foyer begrüßte Vorstand Fredy Hesselschwerdt die Gäste in der voll besetzten Berghalle, darunter auch zahlreiche Ehrengäste. Das Jugendorchester unter seinem Dirigenten Benjamin Knab eröffnete das musikalische Programm mit vorwiegend junger Musik, besonders gut gefielen ein Michael-Jackson-Medley und die Zugabe „Latin Band Parade“. Dem kleinen, aber feinen Jugendorchester ist die Freude am gemeinsamen Musik machen deutlich anzuhören. Vier junge Leute konnten von Jugendleiterin Corina Dietz für ihr bestandenes Leistungsabzeichen ausgezeichnet werden: Isabell Riedrich, Jasmin Gözel und Markus Maier haben das Bronze-Abzeichen erhalten, Larissa Ungerer das Gold-Abzeichen. Im Anschluss an den Auftritt des Jugendorchesters überreichte Karlheinz Löschner vom Lions Club Waldbronn/Karlsbad eine großzügige Spende für die Jugendarbeit des Musikvereins, die in Form einer Klarinette an den Vorstand übergeben wurde. 
Moderator Joachim Karcher führte nun in bekannt unterhaltsamer Weise durch das Musikprogramm des Blasorchesters. Es erklang Traditionelles wie die „Fuchsgraben-Polka“, aber auch amerikanische Schlager wie „The Great Pretender“ und „Goody Goody“ und zwei bemerkenswerte Jazz-Nummern: „Tribute to Harry James“ mit Jörg Rau, Joachim Rau, Nikolai Schaub und Friedhelm Müller als glänzende Trompeten-Solisten, dazu „SaxoPhoning“ mit Bertram Müller, Sabrina Schüßler, Alexander Mackert und Benjamin Knab am Saxofon. Vor allem diese beiden Stücke verraten die hervorragende Arbeit des neuen Dirigenten Steffen Unser. Die Zugabe „Gilbert O‘Sullivan“ brachte noch ein schönes Solo der Posaunisten Matthias Kühn und Simon Kühn. Der Marsch „Hoch Badnerland“ war den Jubilaren dieses Abends gewidmet. Für 25 Jahre fördernde Mitgliedschaft geehrt wurden Berthold Haas sowie (in Abwesenheit) Christina Kies und Thomas Christmann. 50 Jahre bei Musikverein sind Alfred Müller, Heinz Habig, Hans Mangler, Fritz Kies und Hugo Roßwag, die in Anerkennung ihrer langjährigen Mitgliedschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden. 
 
 
Für 20 Jahre Aktivität im Musikverein konnte Bezirksvorsitzender Karlheinz Pfeiffer die silberne Ehrennadel des Blasmusikverbands an Torsten Dörflinger, Fabian Ottenschläger, Nikolai Schaub und (in Abwesenheit) Patricia Frey überreichen. 
Nach der Pause standen die „Skysingers“ des Gesangvereins Frohsinn Spielberg auf der Bühne und bezauberten das Publikum mit wunderschönen Melodien. „Let it be“, „California Dreaming“ und Leonard Cohens „Hallelujah“ erklangen unter der Leitung von Uljana Nesterova. Nach reichlich Applaus für diesen gelungenen Auftritt öffnete sich schließlich der Vorhang für die bewährte Theatertruppe des Musikvereins. „Um halb acht ist Probe“ hieß es diesmal auf der Bühne, und fast wie im richtigen Leben war der Dirigent um halb acht allein im Probelokal. Seine Musiker trudelten nacheinander ein und berichteten von absonderlichen Notfällen; die Krönung war eine kleine Katze, die sich angeblich in der Tuba versteckt hielt. Mit viel Beifall für die humorvollen und sehr lebendigen Szenen dankte das Publikum den Akteuren Heiko Hunzelmann, Fabian Ottenschläger, Nikolai Schaub, Fredy Hesselschwerdt und Simon Kühn sowie dem Regisseur Stefan Riegler. Und da die Schauspieler auch Musiker sind, spielten sie „live“  zum Abschluss den „Zillertaler Hochzeitsmarsch“. Meist zu vorgerückter Stunde verließen die Gäste die Berghalle, bepackt mit Tombolapreisen und guten Eindrücken von einem wunderschönen Abend. Herzlichen Dank sei allen Mitwirkenden gesagt, ebenso allen Helfern, dem Küchenteam, allen Tombolaspendern, Jörg Rau für die Tontechnik, Joachim Karcher für die Moderation und besonders dem Lions Club Waldbronn/Karlsbad für die Instrumentenspende.
 
20.1.2013   Fredy Hesselschwerdt

Musikprobe

Die Musikprobe des Blasorchesters findet jeden Dienstag von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Probenraum der Berghalle Spielberg statt.

Wir würden uns freuen, Sie als neuen Musiker bei uns begrüßen zu dürfen. Kommen Sie doch einfach mal bei uns vorbei!

Musikprobe Jugend

Die Musikprobe der Jugend findet jeden Dienstag von 16:30 – 17:30 Uhr im Probenraum der Berghalle Spielberg statt.

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